OPTEXX® RFID / NFC document safe
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Impressum Disclaimer Datenschutz Wie kann ich mich vor unberechtigtem Auslesen schützen?
Entscheidend ist es, die Kommunikation zwischen der RFID-Karte und dem (unbefugten) Lesegerät zu unterbinden. In der klassischen Physik kann das durch dicke und rundum geschlossene Kupfer- oder Zinkbleche erfolgen. Jedoch ist das in der Praxis nicht anwendbar aufgrund des hohen Gewichts sowie der komplizierten Handhabung. Wir haben  ein Schutzmaterial   welches bei der Dicke einer Folie sehr hohe Abschirmungen gegen Funkwellen bietet. Dieses  Material wird von uns in die unterschiedlichsten Produkte eingearbeitet, um Ihre wertvollen Daten  zu schützen. Ziel der Entwicklung war es, höchste Abschirmungwirkung bei geringster Materialdicke zu erreichen.
Um den Inhalt eines Transponders Auslesen zu können, ist kein direkter Kontakt des Lesegeräts mit der Karte mehr erforderlich. Je nach System kann die Lesereichweite von wenigen Zentimetern bis hin zu mehreren zehn Metern betragen, unter Umständen sogar noch deutlich mehr. Jeder, der ein Dokument mit Transponder (RFID-Chip) in der Tasche trägt, kann Ziel eines Lauschangriffs werden. Dabei bemerkt der Karteninhaber nicht einmal, dass seine Daten ausgelesen wurden. Diese Daten können nun auf eine leere Karte kopiert werden, und schon ist ein perfekter Zweitschlüssel angefertigt, der beispielsweise unbefugten Zugang zu den Büroräumen erlaubt.
Unser Betriebsrat fordert solche Hüllen für die Werksausweise. Muss ich bei jeder Kontrolle die Karte aus der Hülle entnehmen?
Ihr Betriebsrat hat die Gefahrenlage sehr gut eingeschätzt. Gerade bei Werksausweisen ist aber noch deutlich mehr Information aufgedruckt, die auch sichtbar sein sollten (Foto und Name des Inhabers, Abteilung, etc.) Speziell für solche Applikationen bieten wir unsere Schutzhüllen auch einseitig transparent (!)  an, wobei trotzdem die Abschirmung in hohem Grad erhalten bleibt. Zum Betätigen einer Zugangskontrolle muss jedoch der Ausweis mit dem Lesegerät in Kontakt gebracht werden bzw. aus der Hülle entnommen werden. Auch hier bieten wir verschiedene Lösungen an.
Die Daten auf dem ePass werden durch Schutzmaterial  vor dem unbefugten Entschlüsseln geschützt. Die Technik entspricht dem momentan höchsten Stand. Allerdings ist der ePass immerhin zehn Jahre gültig, über die Entwicklung der Entschlüsselungstechnologien der Zukunft kann daher nur spekuliert werden.
Werden die kontrollierenden Behörden durch diese Vorrichtung nicht in ihrer Arbeit behindert?
Die Kontrolle erfolgt ja nicht nur auf rein elektronischem Weg, sondern auch nach dem klassischem Prinzip der visuellen Begutachtung. Falls Sie also Ihren ePass aushändigen, muss er ohnehin aus der Schutzhülle entfernt werden.