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OPTEXX® RFID / NFC document safe
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Presseerklärung Ab August 2012 wird sich die Bezahlfunktion bundesweit in den Geschäften grundlegend durch das Einführen vom „kontaktlosen Bezahlen“ mit RFID gechipten EC-Karten ändern. Start war  mit einer Million Karten Anfang 2012 im Bereich Braunschweig, Hannover, Wolfsburg. Jeder Besitzer der neuen  „girogo“ EC-Karte bzw. der „payWave“ Visa-Karte muss für den Bezahlvorgang an den neuen Kassenterminals weder Unterschrift noch PIN leisten, es reicht lediglich das  Auflegen der Karte. Leider eröffnet sich hierbei auch ein enormer Markt für die Datenpiraterie. Mit geeigneten Scannern können Daten von bis zu 15 Metern Entfernung ausgelesen werden und im schlechtesten Fall illegal Kopien von den Karten erstellt und genutzt werden. Für den Händler ist das kontaktlose Auslesen eine praktische Sache. Ganz ohne Risiko für den Kunden ist die Funktechnik allerdings nicht. Denn wie die neu eingeführten Girogo-Bankkarten basieren auch die Kreditkarten der neuesten Generation auf der sogenannten NFC-Technologie (Near Field Communication). Und NFC ist im Grunde nichts anderes als RFID mit geringer Reichweite. RFID-Transponder waren bei ihrer Einführung eigentlich für den Logistikbereich gedacht. Daher gibt es bei RFID- wie bei NFC-Karten in der Regel keinen Leseschutz. Experten raten daher – wie auch bei den neuen Girogo-Bankkarten – zu einer Abschirmung mit einer Spezialfolie. Die kontaktlose Datenübertragung bei Bezahlsystemen hält auch bei Kreditkarten unaufhaltsam Einzug. Mastercard hat mittlerweile weltweit 100 Millionen mit NFC-Funktechnik ausgestattete Kreditkarten im Umlauf. Rund 50 Millionen sollen es Ende 2012 bei Visa sein, allein in Europa. Gravierende Sicherheitsmängel bei VISA- und Mastercard-Kreditkarten hat auch das ARD-Politikmagazin, Report in seiner Sendung am 5. Juni aufgedeckt: Ein Sicherheitsexperte demonstrierte wie einfach man mit einem gewöhnlichen Handy per Funk durch Kleidung und Geldbeutel die Kartennummer und das Verfallsdatum der jeweiligen Kreditkarte auslesen kann – und das, ohne dass es der Eigentümer bemerkt und eingewilligt oder freigegeben hat. NFC-Lesegeräte inklusive Software gibt es bereits fertig zu kaufen. Verbraucherschützer sehen eine neue Gefahr für alle Kreditkartenbesitzer. Markus Feck von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erklärte gegenüber Report München, er halte es für erschreckend, dass es möglich sei „unwissenden Bürgern die Daten so leicht aus der Tasche zu ziehen“. Feck fordert eine Verschlüsselung der Daten und eine sofortige Aufklärung der Verbraucher über die neue Funktechnik. Dass das System keineswegs unknackbar ist, zeigt auch ein Penetrationstest aus Amerika bei den vor allem in den USA verbreiteten Kreditkarten mit RFID- Chip. Das demonstrierte Kristin Paget auf der Sicherheitskonferenz Shmoocon in der US-Hauptstadt Washington eindrucksvoll, wie das US- Wirtschaftsmagazin Forbes berichtet. Natürlich beteuern die Kreditkartengesellschaften, ihr System sei sicher, und verweisen auf einen dreistelligen Sicherheitscode auf der Rückseite der Karte, der nicht per Funk ausgelesen werden könne. Report München wagte prompt die Probe aufs Exempel. In der Stichprobe des ARD-Magazins zeigte sich allerdings, dass längst nicht alle Online-Händler den zusätzlichen Sicherheitscode abfragten. Anstatt auf die Unverletzlichkeit ihres Systems zu pochen, sollten die Kreditkartengesellschaften ihre Kunden lieber gleich mit einer Abschirmung ausstatten. Wir haben immer wieder Anfragen von Kunden, die uns vom Schutz durch Alufolie erzählen und auch  bei vielen anderen Bürgern stellt sich die Frage: „Schützt Alufolie wirklich vor dem Auslesen meiner Daten auf den RFID-Chips?“. Bei schwachen Geräten, wie z. B. einem Handyscanner und kleinster Distanz schützt auch eine dicke Schicht Alufolie. Aber wer wirklichen Schutz möchte und seine Daten auch bei stärkeren Lauschangriffen schützen möchte, müsste schon einige Schichten einer dicken Aluplatte benutzen um seine Daten effektiv zu schützen.  Diese Hüllen würden natürlich nur mit dem Prinzip des faradayschen Käfigs funktionieren. Die Speziallegierung unserer  Abschirmfolie haben wir eigens für diesen Zweck entwickelt. Die Folie ist nur 0,1 mm dick und hat einen reißfesten Schichtträger aus PET. Sie verhindert zuverlässig unautorisiertes Auslesen, und zwar auch dann, wenn es die Karte nicht vollständig umschließt. Das innovative Material gibt es bei OPTEXX GmbH sowohl als Meterware als auch als fertig konfektionierte Hüllen. Produzenten von Geldbörsen, Kreditkarten-Fächern, Schlüssel- oder Ausweisetuis rüsten ihr Sortiment im Hinblick auf die flächendeckende Einführung von NFC-Bezahlsystemen mehr und mehr auf diese Abschirmtechnik um. Auf NFC ganz zu verzichten halten wir allerdings für überzogen. Wir raten stattdessen zu einer wirkungsvollen Abschirmung. Wer von vornherein auf Nummer sicher gehen will, verwahrt seine Kreditkarte am besten in einer Abschirmhülle aus einer Spezialfolie. Diese gibt es für wenige Euro in unserem Online-Shop www.optexx.eu und www.optexx-shop.de und in den meisten kleinen Postfilialen, Hermes-Shops und Lottoläden. Fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch einfach nach solchen Produkten.